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Gedenkpolitik

Auch in diesem Jahr fand im Vorfeld der Demonstration zum Christopher Street Day eine Gedenkveranstaltung für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen statt. Die Gedenkrede von LSVD-Landesvorstand Ulrich Keßler finden Sie HIER. Der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg engagiert sich darüber hinaus in den Gedenkstätten Ravensbrück und Sachsenhausen. Im April hat… mehr

Benefizkonzert für queere Geflüchtete

Am 30. Juli 2017 findet ein Benefizkonzert zur Unterstützung von homosexuellen und transgeschlechtlichen Geflüchteten in der Zionskirche statt. Es gibt Alte Musik für Blockflöte und Basso Continuo sowie für Barockcello und Cembalo. Die Perkussionistin Nora Thiele, die gleichermaßen in der Alten Musik wie auch in arabischer Musik zu Hause ist,… mehr

Interreligiöser Gottesdienst am Vorabend des CSD

Am Vorabend des Christopher Street Day feiert der Evangelische Kirchenkreis Berlin Stadtmitte in Kooperation mit dem Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg (LSVD), dem Abraham-Geiger-Kolleg und dem Liberal-Islamischen Bund einen Gottesdienst in der St. Marienkirche am Berliner Alexanderplatz. Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller eröffnet den christlich-jüdisch-muslimischen Gottesdienst mit einem Grußwort. Die Predigt… mehr

Gedenkfeier für die homosexuellen Opfer des Nationalsozialismus

Am 22. Juli 2017 veranstalten die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas und der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg eine Gedenkstunde am Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen. Die Feier findet um 11 Uhr im Vorfeld der traditionellen Demonstration zum Christopher Street Day statt.   Die Nationalsozialisten hielten Homosexualität… mehr

Baubeginn am Magnus-Hirschfeld-Ufer

Seit gestern haben die Arbeiten am Denkmal für die erste homosexuelle Emanzipationsbewegung am Magnus-Hirschfeld-Ufer in Berlin-Mitte begonnen. Die Werkstatt-Fertigung läuft bereits seit einigen Wochen. Die Eröffnung des Denkmals ist für den 7. September geplant. Informationen zum Hintergrund der Initiative finden Sie auf den Projektseiten: Denkmal für die erste homosexuelle… mehr

Einhaltung des Koalitionsvertrages

In einem aktuellen Schreiben bittet der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg die Koalitionsfraktionen im Abgeordnetenhaus von Berlin um die Einhaltung des Koalitionsvertrages. Hintergrund ist ein Entwurfspapier von SPD, Linken und Grünen zur Weiterentwicklung der Initiative „Berlin tritt ein für Selbstbestimmung und Akzeptanz sexueller und geschlechtlicher… mehr

17. Mai, 16 Uhr: Kundgebung am IDAHOT

17. Mai, 16 Uhr: Kundgebung am Internationalen Tag gegen Homophobie und Transphobie „Auch der Staat muss aufhören zu diskriminieren“ Am Internationalen Tag gegen Homophobie und Transphobie rufen der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg (LSVD) und das Bündnis gegen Homophobie um 16 Uhr zu einer Kundgebung am U-Bahnhof Wittenbergplatz auf. Die Veranstaltung… mehr

15. Mai 2017: 120 Jahre homosexuelle Emanzipationsbewegung

Berlin war Ausgangspunkt der weltweit ersten Homosexuellenbewegung. Hier wurde am 15. Mai 1897 das Wissenschaftlich-humanitäre Komitee (WhK) gegründet. Mutige Frauen und Männer um den Arzt und Sexualforscher Dr. Magnus Hirschfeld schufen eine soziale und politische Bewegung mit dem Ziel, Rechte zu erkämpfen, die Lesben und Schwulen ein Leben ohne staatliche… mehr

Gedenkstunde im ehemaligen KZ Sachsenhausen

Am Sonntag, dem 23. April 2017, wird in der Gedenkstätte Sachsenhausen eine Gedenkstunde aus Anlass des 75. Jahrestages der Mordaktion an den homosexuellen Häftlingen des Konzentrationslagers Sachsenhausen abgehalten. Die Feier findet im Rahmen des Gedenkens anlässlich des 72. Jahrestages der Befreiung des Konzentrationslagers statt. Im… mehr

Erinnerung an Margarete Rosenberg und Elli Smula

Der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg beantragt die Anbringung einer Erinnerungstafel für Margarete Rosenberg und Elli Smula in der Gedenkstätte Ravensbrück. Margarete Rosenberg und Elli Smula waren im Juli 1940 bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) als Straßenbahnschaffnerinnen dienstverpflichtet worden. Grund war der kriegsbedingte Personalmangel. Schon bald aber wurden… mehr

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