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Schon wieder Vandalismus am Magnus-Hirschfeld-Ufer

Augen ausgebrannt Die Gedenktafeln am Magnus-Hirschfeld-Ufer, die an die erste homosexuelle Emanzipationsbewegung erinnern, wurden erneut beschädigt. Die Augen von Anita Augspurg und Karl Heinrich Ulrichs wurden – wie bereits vor einem Monat – ausgebrannt. Ähnliche Beschädigungen fanden sowohl im Herbst 2018 als auch im Sommer 2017 statt. Vorausgegangen waren… mehr

Augen ausgekratzt und ausgebrannt

Schon wieder Vandalismus am Magnus-Hirschfeld-Ufer   Die beiden Gedenktafeln am Magnus-Hirschfeld-Ufer, die an die erste homosexuelle Emanzipationsbewegung erinnern, wurden erneut beschädigt. Die Augen von Anita Augspurg, Karl Heinrich Ulrichs und Dr. Magnus Hirschfeld wurden ausgekratzt und ausgebrannt. Zudem wurden die Münder von Anita Augspurg und Dr. Magnus Hirschfeld entstellt. Ähnliche… mehr

Vandalismus am Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen

Foto: Angel Ivanov Lesben- und Schwulenverband erstattet Anzeige Das Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen wurde schon wieder beschädigt. Das Sichtfenster wurde intensiv mit weißer Farbe beschmiert. Der Geschäftsführer des Lesben- und Schwulenverbandes Berlin-Brandenburg, Jörg Steinert, hat Anzeige gegen Unbekannt bei der Polizei erstattet. Das Denkmal steht seit 10… mehr

Gottesdienst am Vorabend des CSD und Stilles Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus

LSVD-Truck mit Startnummer 16 beim Berliner CSD Christen, Juden und Muslime feiern einen Tag vor dem Christopher Street Day einen multireligiösen Gottesdienst in der Berliner St. Marienkirche. Der Evangelische Kirchenkreis Berlin Stadtmitte organisiert diese Feier schon seit mehreren Jahren in Kooperation mit dem Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg und der… mehr

‚Unbequeme‘ Opfer?

‚Strichjungen‘ und ‚homosexuelle Jugendverführer‘ im KZ Sachsenhausen Am Sonntag, dem 14. April 2019, wird in der Gedenkstätte Sachsenhausen eine Gedenkstunde für die homosexuellen Häftlinge des Konzentrationslagers Sachsenhausen abgehalten. Im Fokus der Veranstaltung stehen in diesem Jahr zwei soziale Gruppen, die im offiziellen Gedenken bislang häufig ausgeblendet wurden: Die sogenannten ‚Strichjungen‘… mehr

Stilles Gedenken am Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen

27. Januar 2019: Über 100 Engagierte aus Politik und Zivilgesellschaft haben Teilnahme angekündigt Am 27. Januar 2019 wird der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus begangen. Anlass ist der 74. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz. Der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg (LSVD) und die Stiftung Denkmal für die… mehr

Stilles Gedenken an die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen

27. Januar 2019: Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus Am 27. Januar 2019 wird der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus begangen. Anlass ist der 74. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz. Der Lesben- und Schwulenverband (LSVD) und die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas… mehr

Vandalismus am Magnus-Hirschfeld-Ufer

Augen ausgekratzt Die beiden Gedenktafeln am Magnus-Hirschfeld-Ufer, die an die erste homosexuelle Emanzipationsbewegung erinnern, wurden erneut beschädigt. Die Augen von Anita Augspurg und Karl Heinrich Ulrichs wurden ausgekratzt. Die gleichen Beschädigungen fanden zuletzt im Sommer 2017 statt. Außerhalb des Bildbereiches gibt es weitere Beschädigungen auf der Oberfläche der… mehr

LSVD-Vorstand zieht seinen Antrag zu Ravensbrück zurück

Lesbisches Gedenken soll zeitnah ermöglicht werden Der Vorstand des Lesben- und Schwulenverbandes Berlin-Brandenburg hat sich entschieden, seinen Antrag für das lesbische Gedenken in Ravensbrück zurückzuziehen, um der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten und seinen Gremien eine zeitnahe Entscheidung zu ermöglichen. Die Leitung der Stiftung hatte vor dem Hintergrund unterschiedlicher Anträge keine Möglichkeit… mehr

Stiftungsdirektor und Gedenkstättenleiterin ignorieren Beirats-Mehrheit

Beirat hatte sich nach 6 Jahren Debatte auf Inschrift „Den lesbischen Frauen unter den Häftlingen der verschiedenen Verfolgtengruppen“ mehrheitlich verständigt Der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg kritisiert die Leitung der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten für die Missachtung der Mehrheitsentscheidung im Beirat. Der Beirat der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten, in den die verschiedenen Verfolgtengruppen… mehr

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