Ausstellungseröffnung: „Schöneberg – Wiege der homosexuellen Emanzipation“

Bilderschau des LSVD Berlin-Brandenburg über den Kampf für gleiche Bürgerrechte ab morgen in Zwölf-Apostel-Kirche zu sehen

Vom 22. bis 26. Juni 2015, jeweils von 16:00 bis 18:00 Uhr, wird die Wanderausstellung „Schöneberg – Wiege der homosexuellen Emanzipation“ in der Zwölf-Apostel-Kirchengemeinde, An der Apostel-Kirche 1 in Schöneberg, zu sehen sein.

Die Ausstellung liefert Wissenswertes über die Geschichte der Homosexuellen-Bewegung in Deutschland und nimmt dabei immer wieder Bezug auf Schöneberg. Auch zu den Ereignissen des Berliner Pride-Monats Juni wie dem Hissen der Regenbogenflagge an Berliner Rathäusern, dem Stadtfest des Regenbogenfonds e.V. (“Motzstraßenfest”), dem CSD und den Respect Gaymes erfährt man Hintergründe. Die Ausstellung des Lesben- und Schwulenverbandes Berlin-Brandenburg (LSVD) wurde erstmals im Dezember 2012 im Rathaus Schöneberg öffentlich gezeigt und wanderte seitdem durch verschiedene Einrichtungen.

Am 19. Juni 2015 um 19:30 Uhr wird die Ausstellung im Rahmen des Eröffnungsgottesdienstes des Rogate-Klosters St. Michael zum 23. Stadtfest des Regenbogenfonds erstmals in der Zwölf-Apostel-Gemeinde in der Nähe des Nollendorfplatzes zu sehen sein. Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler ist anwesend. Eine Führung im Rahmen eines Gemeindefestes bietet der LSVD am 28. Juni um 15:00 Uhr an. Der Eintritt ist frei.

Erreichbar ist die Kirche mit öffentlichen Verkehrsmitteln und über die U-Bahnhöfe: Kurfürstenstraße (U1), Nollendorfplatz (U1, U2, U3, U4). Oder per Bus: Kurfürstenstraße (M85, M48), Nollendorfplatz (M19, 187) und Gedenkstätte Dt. Widerstand (M29). PKW-Stellplätze vor dem Gemeindezentrum und in der Genthiner Straße.

Mehr zur Ausstellung finden Sie hier: https://berlin.lsvd.de/wanderausstellung/