Gül ist lesbisch – Hassan ist schwul

Vorstellung der neuen Plakatkampagne des BÜNDNISSES GEGEN HOMOPHOBIE am 8. Mai 2012 am Potsdamer Platz

Mit einer berlinweiten Akzeptanzkampagne unterstützt die WALL AG auch in diesem Jahr die Sensibilisierungsarbeit des BÜNDNISSES GEGEN HOMOPHOBIE.
Die Plakate der Kampagne werden ab  8. Mai 2012 auf über 1.000 Plakatflächen in der Hauptstadt zu sehen sein.

Die Kampagne wird  am Potsdamer Platz (Potsdamer Straße 7/Ecke Eichhornstraße) in Berlin von Staatssekretärin Barbara Loth, Frauke Bank, Leiterin Unternehmenskommunikation der WALL AG, und Jörg Steinert, Geschäftsführer des LSVD Berlin-Bandenburg, der Presse und Öffentlichkeit vorgestellt. Getragen wird die Kampagne von über 40 Berliner Unternehmen und Organisationen.

Hierzu erklärt Frauke Bank, Leiterin Unternehmenskommunikation der WALL AG und Bündnismitglied:
„Wie auch bei der ersten gemeinsamen Plakatkampagne wollen wir unseren aktiven Beitrag dazu leisten, dass Intoleranz und Diskriminierung in Berlin keinen Platz haben. Die Kampagne soll wachrütteln, sie soll Türen öffnen und für Vielfältigkeit und Toleranz werben. Wir stehen als Unternehmen für ein weltoffenes, tolerantes und vielfältiges Berlin ein – deswegen sind wir seit 2010 Mitglied des Bündnisses gegen Homophobie.“

Die Kampagne beginnt am Dienstag, dem 8. Mai, und wird bis zu den Sommerferien mehrere Male in der deutschen Hauptstadt zu sehen sein.

Vorstellung der Akzeptanzkampagne des BÜNDNISSES GEGEN HOMOPHOBIE
Dienstag, 8. Mai 2011, 11.00 Uhr 
Potsdamer Straße 7/Ecke Eichhornstraße, 10785 Berlin

Die Mitglieder des BÜNDNISSES GEGEN HOMOPHOBIE:

AKADEMIE DER KÜNSTE – A&O HOTELS AND HOSTELS – AOK NORDOST – ARBEITERWOHLFAHRT (AWO) – BERLINER FUSSBALL-VERBAND E.V. – BERLINER BANK – BBK – DER POLIZEIPRÄSIDENT IN BERLIN – BERLINER STADTREINIGUNGSBETRIEBE (BSR) – BERLIN TOURISMUS MARKETING GMBH / VISIT BERLIN – BERLINER VERKEHRSBETRIEBE (BVG) – COCA-COLA ERFRISCHUNGSGETRÄNKE AG UND COCA-COLA GMBH – DEUTSCHE BANK BERLIN – DEUTSCHE OPER BERLIN – DEUTSCHER FUSSBALL-BUND E.V. (DFB) – DEUTSCHER GEWERKSCHAFTSBUND BERLIN-BRANDENBURG (DGB) – DEUTSCHES ROTES KREUZ BERLIN – EVANGELISCHE KIRCHE – FRIEDRICHSTADTPALAST – GRAND HOTEL ESPLANADE BERLIN – HERTHA BSC BERLIN – HOWOGE WOHNUNGSBAUGESELLSCHAFT MBH – HUMANISTISCHER VERBAND DEUTSCHLANDS (HVD) -INTERNATIONALE FILMFESTSPIELE BERLIN / BERLINALE – JÜDISCHE GEMEINDE ZU BERLIN – KAISER´S TENGELMANN – LANDESSPORTBUND BERLIN – LANDESVERBAND DEUTSCHER SINTI UND ROMA BERLIN-BRANDENBURG E.V. – PFIZER DEUTSCHLAND – SAP AG – STIFTUNG BRANDENBURGISCHE GEDENKSTÄTTEN – STIFTUNG DENKMAL FÜR DIE ERMORDETEN JUDEN EUROPAS – TENNIS BORUSSIA BERLIN E.V. (TEBE) – TERRE DES FEMMES – MENSCHENRECHTE FÜR DIE FRAU E.V. – THEATER AN DER PARKAUE – TÜRKISCHER BUND IN BERLIN-BRANDENBURG (TBB) – TÜRKIYEMSPOR BERLIN 1978 E.V. – VEREIN IRANISCHER FLÜCHTLINGE E.V. – VODAFONE – WALL AG – ZENTRALRAT DEUTSCHER SINTI UND ROMA – 1EDU

Das Bündnis gegen Homophobie wurde im Herbst 2009 vom Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg initiiert. Es wird im Auftrag der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales – Landesantidiskriminierungsstelle – im Rahmen der Initiative „Berlin tritt ein für Selbstbestimmung und Akzeptanz sexueller Vielfalt” vom Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg koordiniert.
www.stopp-homophobie.de