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Geschenkaktion zur Weihnachtszeit

Liebe Mitglieder, liebe Ehrenamtliche, wir wünschen Euch eine schöne und besinnliche Weihnachts- und Chanukkazeit. In diesem Jahr wollen wir Euch auf dem Weg zu den Feiertagen ein wenig beschenken. Unser ehrenamtlicher Unterstützer Dieter Zurth hat dem LSVD großzügiger Weise viele verschiedene DVDs und Comics gespendet. Ein Teil hat bereits das… mehr

Kolumne „Heteros fragen, Homos antworten“ mit Respektpreis ausgezeichnet

Foto: Tatjana Meyer Heute wurde die Tagesspiegel-Kolumne „Heteros fragen, Homos antworten“ mit dem Respektpreises 2017 ausgezeichnet. Die Auszeichnung des Bündnisses gegen Homophobie, die seit 2010 jedes Jahr verliehen wird, nahmen Anja Kühne, Tilmann Warnecke und Björn Seeling von Senator Dr. Dirk Behrendt im Marshall-Haus auf dem Berliner Messegelände unter dem… mehr

FEZ-Berlin wird Mitglied im Bündnis gegen Homophobie

Foto: FEZ-Berlin Das FEZ-Berlin ist das 113. Mitglied im Bündnis gegen Homophobie. Thomas Liljeberg-Markuse, der Geschäftsführer des FEZ-Berlin, sagt zum Beitritt: „Dem Bündnis gegen Homophobie beizutreten, ist für unser Haus logische Konsequenz aus unserem diversitätsorientierten Bildungsauftrag. Kulturelle Vielfalt, Antirassismus, der Einsatz für ein diskriminierungsfreies Zusammenleben sind gelebte Werte in unserem Haus… mehr

Bett1.de wird Mitglied im Bündnis gegen Homophobie

Foto: bett1.de Bett1.de ist das 112. Mitglied im Bündnis gegen Homophobie. Das Unternehmen rief bereits im Vorfeld über die Abstimmung des Bundestages über die „Ehe für alle“ in den sozialen Medien zur Unterstützung der Initiative #EheFürAlle auf. Für die umfangreiche Weiterverbreitung versprach das Unternehmen seinen Fans damals die Herstellung und… mehr

Respektpreis 2017

111 Organisationen stimmen über vier Nominierte ab Foto: Tatjana Meyer, LSVD Die siebenköpfige Respektpreis-Jury des Bündnisses gegen Homophobie hat drei Personen und eine Kolumne für den Respektpreis 2017 nominiert. Mit dem Respektpreis wird herausragender Einsatz für die Akzeptanz von homosexuellen und transgeschlechtlichen Menschen ausgezeichnet. Nominiert sind Pastorin Dagmar Wegener, Florian… mehr

Erste gleichgeschlechtliche Eheschließung

Am 1. Oktober 2017 um 9.30 Uhr fand die deutschlandweit erste gleichgeschlechtliche Eheschließung im Rathaus Schöneberg statt. Bodo Mende (60) und Karl Kreile (59) haben 38 Jahre auf diese Möglichkeit gewartet. Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler, das Standesamt Tempelhof-Schöneberg und der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg luden zusammen mit dem Paar die… mehr

LSVD-Vorstandsmitglieder mit großer Mehrheit im Amt bestätigt

Seyran Ates hält Grußwort bei LSVD-Mitgliederversammlung Die gestrige Mitgliederversammlung des Lesben- und Schwulenverbandes Berlin-Brandenburg (LSVD) wurde von Seyran Ates, Gründerin der liberalen Ibn Rushd-Goethe Moschee, eröffnet. Ates dankte dem LSVD-Landesvorstand für die sehr gute Zusammenarbeit und gratulierte den Mitgliedern zum 25-jährigen Verbandsjubiläum. Insbesondere das gemeinsame Interesse an Vielfalt, Wertschätzung und… mehr

LGBTIQ-Wahlstudie: Klare Absage an AfD

Anlässlich der Ergebnisse der ersten LGBTIQ-Wahlstudie zur Bundestagwahl 2017 erklärt Henny Engels, Sprecherin des Lesben- und Schwulenverbandes (LSVD): „Die Ergebnisse der ersten LGBTIQ-Wahlstudie zeigen deutlich: Lesben, Schwule, bisexuelle und transgeschlechtliche Menschen lassen sich von einer lesbischen Spitzenkandidatin nicht täuschen. Wie der Lesben- und Schwulenverband (LSVD) erteilen die Befragten der… mehr

Hotline zur Entschädigung von §175-Betroffenen

Betroffene der § 175 StGB und § 151 StGB-DDR haben einen Rechtsanspruch auf Entschädigung. Sie können sich eine Bescheinigung über die Rehabilitierung ausstellen lassen und weitere Ansprüche geltend machen. Um Betroffene über ihre Rechte zu informieren und sie zu unterstützen hat die Bundesinteressenvertretung schwuler Senioren eine Hotline eingerichtet. Unter der Rufnummer 0800… mehr

Kein Hass-Bus in Berlin!

Die sogenannte „Demo für Alle“ wird am morgigen Freitag mit einem von ihr als „Bus der Meinungsfreiheit” bezeichneten Fahrzeug vor dem Kanzleramt vorfahren und dort ihre homo- und transfeindliche Propaganda verbreiten. Insbesondere sollen durch diese Kampagne Regenbogenfamilien, die gleichgeschlechtliche Ehe sowie Transsexuelle und Transgender diskreditiert werden. Dieses nehmen wir nicht… mehr

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